
Sie sind der Experte für Ihre Kulturen und Aussaatbedingungen – John Deere unterstützt Sie mit einer Reihe von Ausstattungsmöglichkeiten und Technologien zur Optimierung Ihrer Säarbeiten.
Sie haben die Wahl zwischen 2 Rahmenkonfigurationen, 2 unterschiedlichen Reiheneinheiten sowie einer Vielzahl weiterer optionaler Ausstattungsmöglichkeiten, mit denen Sie Ihre Einzelkornsämaschine an Ihre individuellen Anforderungen anpassen können.
Allen Maschinen gemein ist die zugrunde liegende Innovation. Sehen Sie sich unsere aktuelle Sätechnologie an – Sie werden uns zustimmen, dass wir die Aussaat von der Traktorkabine bis zum Schließrad bedacht haben.
Das Modell 1725NT nutzt eine übereinander-klappbare Rahmenkonstruktion, die eine Transportbreite von ca. 3 m (9,8 ft) und eine Höhe von etwas mehr als 4 m (13,1 ft) ermöglicht. Für Landwirte, die sich mit engen Zufahrtswegen oder kleinen Feldern konfrontiert sehen, erweist sich der schmale Transportrahmen als besonders nützlich – insbesondere dort, wo der vorhandene Platz zum Manövrieren beschränkt ist.
Dank dieser Gestaltung kann die Unterdruckversorgung in den Rahmen integriert werden, ohne dass zusätzliche Komponenten auf den Rahmen montiert werden müssen. Dadurch wird eine saubere Optik erreicht und die Sicht von der Fahrerplattform verbessert.
Zur den Optionen des 1725NT zählen auch Anreißer mit gekerbten 40,6 cm (16 in)-Scheiben. Das gekerbte Design der Scheibe sorgt insbesondere bei Bedingungen ohne oder mit nur minimaler Bodenbearbeitung für ein aggressiveres Anreißverhalten.
MaxEmerge 5e mit 56 l (1,59 bu)-Behälter
MaxEmerge 5e wurde entwickelt, um die Ausbring- und Saatgutabstandsgenauigkeit zu verbessern und, für maximalen Ertrag, die Verschwendung von Saatgut zu vermeiden. Das „e“ steht beim MaxEmerge 5e für den Elektroantrieb. Der Antrieb jedes Dosiergeräts erfolgt über einen Elektromotor mit einer kleinen Steuereinheit. Dadurch entfallen die Antriebswellen eines herkömmlichen mechanischen Antriebs. Dies ermöglicht höhere Zuverlässigkeit, geringeren Wartungsbedarf sowie einfacheren Zugang zu den Bauteilen der Reiheneinheiten. MaxEmerge 5e ist für den Landwirt, der sich einen gleichmäßigen Saatgutabstand wünscht, eine hervorragende Option.
Einer der größten Vorteile des MaxEmerge 5e ist die verbesserte Ausbringgenauigkeit durch die Kompensation von Kurven an den äußeren Reihen der Sämaschine. Die MaxEmerge 5e-Reiheneinheit verfügt nicht mehr über Antriebswellen, was den Zugang zu den einzelnen Reiheneinheiten verbessert und den Wartungsbedarf senkt.
MaxEmerge 5e setzt ein Saatrohr ein und bietet dennoch einige der wichtigen Vorteile der ExactEmerge-Reiheneinheiten. Auch MaxEmerge 5e verbessert die Reaktion auf Änderungen der Aussaatbedingungen im Feld, wenn durch diese eine höhere bzw. niedrigere Aussaat erforderlich ist. Auf diese Weise kann der Landwirt gemäß der vorgegebenen Ausbringmenge präziser aussäen und das Ertragspotenzial maximieren. Die hochleistungsfähige Unterdruckautomatik hält die gewünschte Unterdruckeinstellung automatisch über den gesamten Arbeitstag konstant, sodass sich der Zeitaufwand für Überwachung und Anpassung verringert. Dabei kommt das SeedStar™ 4HP-System zum Einsatz, damit die Pflanzleistung nahezu in Echtzeit Reihe für Reihe durchgeführt werden kann. Das MaxEmerge 5e-System verfügt über viel Zubehör. Optional erhältlich sind bequem verstellbare Reihenräumer, individuell einstellbarer hydraulischer Anpressdruck pro Reihe, pneumatische Schließräder, Zubehör zum Verteilen von Düngemittel (abhängig vom Rahmen). Der aktive Anpressdruck zählt zur Serienausstattung.
Zu den Optionen des MaxEmerge 5e-Fördersystems zählen Behälter mit einem Fassungsvermögen von 56 l (1,59 bu).
HINWEIS: Die MaxEmerge 5e-Reiheneinheit benötigt Traktoren der Serie 6R oder neuer mit Stromerzeugung am Traktor über die Zapfwelle.
56 l (1,59 bu)-ExactEmerge™-Behälter
ExactEmerge-Saatgutschale
Die 1725NT nutzt einen einzigartigen Behälter mit einem Fassungsvermögen von 56 l (1,59 bu), der gekippt und nach oben hin abgestützt werden kann, um das Dosiergerät zur Einstellung oder Reinigung einfach zu erreichen.
Diese Konstruktion verfügt auch über eine Absperrklappe, die Zugang zum Dosiergerät ermöglicht, obwohl noch Saatgut im Behälter ist.
Anzeige zur Unterdruckautomatisierung am Gen 4-Monitor
Die Unterdruckautomatisierung wurde definiert. Vor Einschalten der Unterdruckautomatisierung wurde vom Fahrer die Unterdruckeinstellung durch eine Anpassung des Hydraulikflusses durch jedes Zusatzsteuergerät (SCV) bestimmt. Viele Variablen veränderten die Unterdruckeinstellung, während der Hydraulikfluss konstant blieb. Dies könnte zu einer zu niedrigen bzw. zu hohen Aussaat geführt haben, was sich auf die Saatguttrennung ausgewirkt haben könnte. Mit der Unterdruckautomatisierung muss lediglich das gewünschte Unterdruckniveau eingestellt werden und der Monitor übernimmt die Anpassung des Hydraulikflusses. Sollte es zu Veränderungen des Unterdrucks kommen, passt die Software im Monitor den Fluss im SCV an, um das gewünschte Unterdruckniveau zu erreichen.
Die Unterdruckautomatisierung benötigt die Überwachung mittels SeedStar™ 4 HP, wodurch ein Sensor aktiviert wird, der den Hydraulikfluss an den Unterdruck-Hydraulikleitungen misst. Der Traktor muss ein John Deere mit EHEC2-System sein, damit er mit dieser Funktion kompatibel ist. Die Unterdruckautomatisierung steuert alle Sauggebläse, wenn diese sich an ihrem eigenen SCV befinden. Mehr Sauggebläse steigern den Nutzen der Sämaschine und vereinfachen die Bedienung.
Traktoren der Serie Interim Tier 4 (iT4) 6R sind nicht mit der Unterdruckautomatisierung kompatibel. Final Tier 4 (FT4) ist für Traktoren der Serie 6R obligatorisch und für Traktoren der Serie 7 bis 9 sowie 20 erforderlich.
Anbaureihenräumer mit Einstellschraube
Reihenräumer sind unter Pflanzbedingungen mit reduzierter Bodenbearbeitung nützliche Werkzeuge. Der Reihenräumer hilft dabei, Rückstände aus dem Weg des Sech zu räumen und stellt so den sauberen Betrieb der Reiheneinheit sicher. Der Reihenräumer setzt zwei abgewinkelte Räder ein, die mit der Bodenoberfläche und den Rückständen in Kontakt kommen und diese beiseite räumen.
Reihenräumer bieten viele agronomische Vorteile, u. a. eine schnellere Bodenerwärmung und Keimung und weniger Einbringung von Rückständen in die Saatfurche. Sie können zudem den Lauf der Bodenführungsräder verbessern, was zu einem geringeren Abprallen der Reihenmaschine und einer einheitlicheren Saattiefe führt.
Der Anbaureihenräumer mit Einstellschraube ist direkt an der Frontblende der Reiheneinheit montiert. Die mit dem Boden in Kontakt kommenden Bauteile befinden sich direkt vor den Messersechen der Reiheneinheit und den Tiefen-Bodenführungsrädern. Diese Bodennähe ermöglicht, dass die Bodenführungsräder sowohl die Tiefe der Reihenräumer als auch der Reiheneinheit kontrollieren können.
Diese kompakte Konstruktion ermöglicht eine größere Kompatibilität mit Düngesechen und anderem Zubehör der Sämaschine.
SharkTooth-Rad
Der Anbaureihenräumer ist mit einem SharkTooth®-Rad ausgestattet. Die abgeschrägte, scharfe Kante der Zähne des SharkTooth schneidet sich durch jegliche Rückstände, die sich der Reihenmaschine in den Weg legen. Die Konstruktion der gebogenen Zähnen macht den Weg für die Sechen frei und wirkt der Ansammlung von Rückständen entgegen.
Die Räder sind versetzt angeordnet, so dass ein Rad das andere führt, wodurch die vollständige Räumung des Wegs für die Reihenmaschine sichergestellt wird. Die Räder können bei Bedarf auch nebeneinander laufen, indem sie einfach in die an der Halterung des Reihenräumers vorhandenen Löchern verlegt werden.
Das Lager des SharkTooth-Rads ist gekapselt und erfordert keine regelmäßige Wartung. Zwischen dem Rad und der Halterung werden Lagerschilde eingesetzt, um eine Umwicklung des Lagergehäuses mit und eine Bildung von Rückständen zu vermeiden.
Einstellknopf des Reihenräumers
Der Anbaureihenräumer ist mit einer praktischen Schraubenverstellung zur Anpassung der Tiefeneinstellung ausgestattet. Das Trapezgewinde ist von der Halterungskonstruktion umschlossen, was Schutz vor äußeren Witterungseinflüssen bietet.
Der Einstellknopf der Schraubenverstellung ist über die Oberseite der parallelen Arme erreichbar. Der Knopf kann per Hand oder mithilfe eines Steckschlüssels eingestellt werden.
Die Einstellung kann in Schritten von 1,56 mm (1/16 in) vorgenommen werden, was eine schnelle, leicht wiederholbare Einstellungen aller Reihen der Sämaschine ermöglicht.
Ein Anzeigestab und eine Skala auf der Vorderseite der Halterung des Reihenräumers zeigen die aktuelle Einstellung an. Herrscht eine Bedingung vor, in der die Verwendung eines Reihenräumers unerwünscht ist, kann dieser so eingestellt werden, dass die Räder den Boden nicht berühren.
Wird vor der Aussaat ein Herbizid ausgebracht, wird die anschließende Verwendung von Reihenräumern nicht empfohlen. Beim Einsatz eines solchen sollte der Reihenräumer so eingestellt werden, dass die Aufwühlung des Bodens minimiert und so die Wirkung des aufgebrachten Herbizids nicht reduziert wird.
HINWEISE:
SharkTooth ist eine Marke von Yetter Manufacturing Incorporated.
SeedStar™ 4HP auf dem Gen 4-Display abgebildet
Auf der Grundlage des früheren SeedStar aufbauend läutet das SeedStar 4HP-System ein neues Kapitel in der Überwachung von Sämaschinen ein. In Kombination mit dem Gen 4-Display stellt das Überwachungssystem SeedStar 4HP dem Fahrer in der Kabine wichtige Informationen zum Pflanzvorgang bereit. SeedStar 4HP ist nur mit dem Gen4-Display kompatibel.
Ausführliche Informationen zur Leistung der Sämaschine ermöglichen dem Fahrer, die nötigen Einstellungen zur Optimierung der Sämaschine vorzunehmen. Schließlich ist es bei steigenden Kosten unerlässlich sicherzustellen, dass jedes Saatkorn für maximales Ertragspotenzial akkurat und präzise in die Saatfurche eingebracht wird.
Die Pflanzfunktionen des SeedStar 4HP sind vollständig in das Spektrum der Technologie für Präzisionslandwirtschaft-Anwendungen wie John Deere Section Control für Sämaschinen, GreenStar™ (GS)-Display, die Lenkhilfe AutoTrac™, die Software Apex™, John Deere Einsatzzentrale, das JDLink™-Telematiksystem und mehr integriert. Integrierte Pflanztechnologien für bessere Anlagenauslastung und Benutzerfreundlichkeit sind nur ein Teil dessen, was SeedStar 4HP zu bieten hat.
Hauptfunktionsseite des SeedStar 4HP
Das SeedStar 4HP verfügt über eine neu gestaltete Hauptfunktionsseite. Durch die Verwendung von Registerkarten am oberen Bildschirmrand ist es viel einfacher, durch die Messwerte von z. B. Bestand, Vereinzelung, Abstand, Anpressdruck und Fahrqualität zu navigieren. Falls aus irgendeinem Grund Probleme bei einem Reihenelement auftreten, färbt sich die Registerkarte rot und zeigt dies an. Die Registerkarte kann gedrückt werden und zeigt an, was das Problem verursacht. In jeder Registerkarte zeigt ein Balkendiagramm Einzelheiten zu dieser Registerkarte an. Das Bild zeigt, wie ein Balkendiagramm für die Ausbringung aussieht. Dieses neue Layout verbessert die Funktionalität und allgemeine Benutzerfreundlichkeit bei der Aussaat.
Sämaschinenfunktionsseite des SeedStar 4HP zur Saatgutvereinzelung
Es ist von entscheidender Bedeutung, die Vereinzelungsleistung der Sämaschine zu kennen, um Mehrfachaussaaten und Lücken zu minimieren. Dadurch bietet das Überwachungssystem SeedStar 4HP von den neu konstruierten Saatgutsensoren in jeder Kassette bereitgestellte Informationen in Echtzeit über die allgemeine Leistung bei der Saatgutvereinzelung.
Wie im Screenshot links zu sehen, wird die allgemeine Vereinzelungsleistung in der Registerkarte am oberen Bildschirmrand angezeigt. Saatlücken und Daten aus mehreren Informationsquellen werden unterhalb des Balkendiagramms der Funktionsseite angezeigt. So hat der Fahrer, mit einem Blick auf diese Funktionsseite einen besseren Überblick über die relativen Daten zu Mehrfachaussaat und Lücken der einzelnen Reiheneinheiten.
Auf der Funktionsseite der Sämaschine zur Saatgutvereinzelung werden zudem Informationen zu den Reiheneinheiten mit dem höchsten Prozentsatz an Mehrfachaussaaten und Lücken bereitgestellt, um die zur Optimierung der Sämaschine nötige Anpassungen vorzunehmen.
Sämaschinenfunktionsseite des SeedStar 4HP zum Anpressdruck
Bei wechselnden Feldbedingungen ist es wichtig, den Anpressdruck zu beobachten, um für eine einheitliche Saatablage sorgen. Zu hoch oder zu tief abgelegtes Saatgut kann sich auf den Saataufgang und den Ertrag auswirken.
Mit dem SeedStar 4HP-Überwachungssystem wird der Anpressdruck der Reiheneinheit durch den Anpressdrucksensor und Sensorknoten gemessen und an das GreenStar-Display in der Kabine des Traktors übermittelt. Informationen zum Anpressdruck der Reiheneinheit werden im oberen Teil und weitere Informationen zum Anpressdruck im unteren Teil dieser Funktionsseite angezeigt.
Der aktive pneumatische Anpressdruck wertet das SeedStar 4HP noch weiter auf. Durch die aktive Steuerung des Anpressdrucksystems muss der Fahrer den Anpressdruck nicht ständig anpassen, um den gewünschten Zielabstand einzuhalten. Einfach den Zielwert der Reiheneinheit eingeben und das aktive pneumatische Anpressdrucksystem stellt automatisch sicher, dass die Sämaschine diesen Wert beibehält und die genaue und einheitliche Pflanztiefe ohne Bodenverdichtung der Seitenwände erreicht. Dies entlastet den Fahrer, da dieser bei wechselnden Bedingungen den Anpressdruck nicht ständig manuell einstellen muss.
Funktionsseite des SeedStar 4HP zum Bodenkontakt
Funktionsseite des SeedStar 4HP zur Fahrqualität
Die fünfte Registerkarte von links im SeedStar 4HP ist eine gemeinsame Seite für Bodenkontakt und Fahrqualität. Fahrer können, basierend auf der Einrichtung ihrer Sämaschine oder persönlichen Präferenzen, zwischen zwei Kriterien wechseln. Bodenkontakt zeigt den Prozentsatz der Dauer des Bodenkontakts der Reihenelemente an. Die Last wird mit einem Sensor an den Messrädern ermittelt. Bodenkontakt wird bei Verwendung von ExactEmerge™-Reiheneinheiten empfohlen, um sicherzustellen, dass die Reiheneinheit bei höheren Pflanzgeschwindigkeiten die richtige Tiefe beibehält.
Sämaschinenfunktionsseite des SeedStar 4HP zum Saatgutabstand
Während der Aussaat ist die Erzielung eines guten Saatgutabstands entscheidend, um für maximales Ertragspotenzial optimale Wachstumsbedingungen zu erreichen.
Heutzutage werden zur Optimierung der allgemeinen Saatgutabstandsleistung viele Einstellungen an der Sämaschine vor der Aussaat vorgenommen. Nach derartigen Einstellungen fehlten jedoch im Überwachungssystem Informationen zum tatsächlichen Saatgutabstand während der Aussaat. Mithilfe von SeedStar 4HP werden die Informationen zum Saatgutabstand jetzt live über das GS-Display übertragen. Auf diese Weise weiß der Fahrer genau, was in der hinter ihm befindlichen Sämaschine vor sich geht.
Das SeedStar 4HP übermittelt die Informationen zum aktuellen Saatgutabstand und zeigt diese als Balkendiagramm (links abgebildet) leicht verständlich an. Ebenso werden Informationen zu Saatlücken und Mehrfachaussaaten bereitgestellt, um die tatsächliche Dosierleistung und weitere Systemfunktionen im Blick zu haben und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen zu können.
Vorabnahmeseite des SeedStar 4HP
Mit SeedStar 4HP ermöglicht die Vorabnahmeseite nun Erzeugern, Messgeräte zu testen, bevor sie aufs Feld fahren. Dosierer können nun, ohne das sie demontiert werden müssen, getestet werden. So kann sich der Landwirt vor Verlassen seines Hofes der Leistungsfähigkeit seiner Sämaschine sicher sein. Während dieses Tests können viele Parameter eingesehen werden: Vereinzelung, Saatgutanzahl, Lücken, Mehrfachaussaaten, Variationskoeffizient (CV) usw. Dieser Test stellt sicher, dass der Dosierer in gutem Zustand und unter geeigneten Voraussetzungen funktionsbereit ist.
Hauptsteuereinheit der Sämaschine
Steuereinheit der Reiheneinheit (RUC) mit zwei elektrischen Motoren
Das Überwachungssystem SeedStar 4HP umfasst folgende Komponenten zur Übertragung der Pflanzdaten an die GS-Displays:
Die Steuereinheit der Reiheneinheit verarbeitet die Daten der Sensorknotenbaugruppen, die sich am Schachtkopf der Reiheneinheit befinden. Die verarbeiteten Informationen werden dann an die Hauptsteuereinheit der Sämaschine gesendet und hier in die auf dem GS-Display angezeigten Informationen eingebettet.
Baugruppen der Anpressdrucksensoren sind an den Reihenelementen mit montierten Sensorknoten zu finden. Die Anpressdrucksensor-Baugruppe ist dem Tiefeneinstellhebel des Bodenführungsrads beigeordnet und stellt Informationen zum Anpressdruck des Bodenführungsrads zur Datenverarbeitung an den jeweiligen Sensorknoten bereit.
Abhängig von der Größe der Sämaschine sind zur Unterstützung des SeedStar 4HP-Überwachungssystems verschiedene Konfigurationen von Sensorknoten und Anpressdrucksensoren montiert.
SeedStar 4HP ist mit ExactEmerge- und MaxEmerge™ 5e-Reiheneinheiten ab dem Modelljahr 2018 erforderlich.
Die Aussaat während des optimalen Anbauzeitfensters oder so nahe wie möglich am idealen Anbautag durchzuführen, ist eine große Herausforderung. Nach Ablauf des optimalen Zeitfensters für den Anbau nimmt der Ertrag deutlich ab. ExactEmerge sorgt auch bei höheren Fahrgeschwindigkeiten für eine präzise Aussaat, so ist es dem Landwirt möglich den idealen Anbauzeitpunkt nicht zu verpassen und dadurch den größtmöglichen Ertrag zu erzielen.
Ertragsverlust nach dem optimalen Zeitpunkt für die Aussat
Ertragsverlust nach dem optimalen Zeitpunkt für die Aussat – Legende für die Tabelle (oben):
Mit dem BrushBelt-Furchensaatsystem ändert sich der Abstand in der Furche bei flachem und hügeligem Untergrund nicht. Bei einem herkömmlichen Saatrohr stellt dies ein großes Problem dar. Das Saatkorn prallt bei einer höheren Steigung stärker ab, wodurch der Saatkornabstand abnimmt und auf dem hügeligen Gelände das Ertragspotenzial erhöht wird.
Produktivität – die Gestaltung des BrushBelt bietet die beste Lösung für den geringsten Saatkornausstoß am Boden der Furche. Durch den Einsatz einer Bürste hat der Dosierer für jedes Saatkorn eine unendliche Anzahl an Platzierungsmöglichkeiten. Auf diese Weise kann sich der Landwirt sicher sein, dass jedes Korn im gewünschten Abstand zum anderen ausgebracht wird – was mit einem Saatrohr schlichtweg nicht möglich ist.
BrushBelt: wartungsfrei
Die Bürste wurde so gestaltet, dass sie sehr sanft zu Saatkörnern aller Größen ist. Wird die Bürste über die Riemenscheibe geführt, dehnt sie sich aus, wobei das Saatgut sehr leicht von der Schalenscheibe an die Bürste übergeben wird. Die Bürste kontrolliert anschließend alle vier Seiten der Saatkörner und umschließt sie ganz fest, sobald der Riemen vertikal nach unten zur Furche geführt wird. Auf diese Weise kommt es während der Abwärtsbewegung in der Kassette zu keiner Bewegung.
Sobald die Bürste die untere Riemenscheibe erreicht, dehnt sich der BrushBelt erneut aus und gibt das Saatgut frei. Aufgrund der Fliehkraft wird das gesamte Saatgut ausgegeben und es besteht keine Gefahr, dass sie im Riemen bleiben – auch nicht bei einer Vorbehandlung des Saatguts. Ein weiterer physikalischer Vorteil der BrushBelt-Konstruktion für das Erreichen höherer Geschwindigkeiten ist die Möglichkeit, die Flugbahn der Saatkörner nach hinten an die Vorwärtsfahrgeschwindigkeit der Sämaschine anzupassen. Dadurch wird das Saatgut präzise ohne Abprallen und Abrollen auf den Boden der Furche abgelegt.
BrushBelt-Aufbereiter aktiviert die Borsten der Bürste
Das ExactEmerge-System von John Deere ist selbstreinigend. Wird das Saatgut vorbehandelt oder wird eine Ausbringung bei feuchteren Bodenbedingungen und wechselnden Bodentypen nötig, sät das Aussaatsystem das behandelte Saatgut und entfernt den Schlamm für eine noch höhere Produktivität. Wenn sich die Borsten der Bürste um die Riemenscheiben ausdehnen, werden durch die Fliehkraft zusammen mit dem Saatgut auch Schlamm und Behandlungsstoffe aus der Bürste entfernt. Ein Bürstenaufbereiter ist so angeordnet, dass er die Bürste direkt vor der Rückkehr in die Kassette aufbereitet.
Dies erfüllt zwei Aufgaben:
Die Dichte der Borsten hilft bei der Reinigung des Sensors
Als weiteren Vorteil gegenüber einem Saatrohr dient die Bürste zudem zur Reinigung des ExactRate-Saatgutsensors. Bei einem Saatrohr muss der Landwirt die Sensoren gelegentlich reinigen, damit die Produktion richtig dokumentiert werden kann. Diese Aufgabe entfällt nun wodurch die Zuverlässigkeit erhöht wird.
BrushBelt vom Fördersystem entfernt
Der BrushBelt ist wartungsfrei und besitzt eine Lebensdauer, die auf die Lebensdauer der anderen Verschleißkomponenten ausgelegt ist. Da der Einsatz wie auch der Boden und die angebauten Feldfrüchte variieren können, wird der gemeinsame Austausch des BrushBelt mit den Doppelscheiben-Furchenziehern empfohlen.
Der Wechsel des Riemens gestaltet sich einfach. Über eine Arretierung wird das Dosiergerät über dem Fördersystem entfernt. Die Kassette am Griff festhalten und in die Richtung des Gehäuses ziehen, wodurch sie aus dem Anschlussstück des Elektromotors gelöst wird. Das Fördersystem nach oben anheben und den Kabelbaum des ExactRate-Sensor entfernen, um die Kassette vollständig aus der Reiheneinheit herauszuziehen.
Es sind zwei Kunststoffabdeckungen vorhanden, die per Schnappverschluss angebracht sind und den Riemen schützen. Die Abdeckungen abnehmen und anschließend das Federspannungsrad mit dem gelben Pfeil darauf drehen, um die Spannung der Federn zu entlasten. Nach dem Entfernen der Riemenspannung den Riemen herausziehen. Es wird empfohlen, den Abriebstreifen aus Edelstahl zu diesem Zeitpunkt ebenfalls zu entfernen. Dieser kann ohne Werkzeug herausgeschoben werden.
HINWEIS: Der Einsatz von einer Mischung aus Talkum/Graphit wird in Verbindung mit ExactEmerge empfohlen. Die besten Ergebnisse wurden mit 80 Prozent Talkum und 20 Prozent Graphit erzielt. In bestimmten Regionen ist der Einsatz von Talkum und Mischungen aus Talkum/Graphit verboten. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz eines Fließmittels von Bayer CropScience.
Zwei bürstenlose 56-V-Elektromotoren
Produktivitätssteigerung durch zwei bürstenlose 56-V-Elektromotoren
Dank zwei bürstenlosen 56-V-Elektromotoren ist ExactEmerge™ gegenüber jeder anderen Reiheneinheit am Markt klar im Vorteil. Ein Motor treibt den leistungsstarken Dosierer an und der andere bewegt den BrushBelt™. Beide verfügen über einen Regelkreis mit der Steuereinheit der ExactEmerge™-Reiheneinheit, der dafür sorgt, dass er sich mit der richtigen Drehzahl dreht.
Der Motor läuft mit einer Geschwindigkeit von 200 Umdrehungen pro Sekunde. Dies wird alle 5 Millisekunden überprüft. Ebenso lässt die Steuereinheit jeden Motor mit unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen. Die Geschwindigkeit des Dosierers wird aus Fahrgeschwindigkeit und gewünschter Ausbringmenge ermittelt, während die Geschwindigkeit des BrushBelt™ mit der Fahrgeschwindigkeit der Sämaschine übereinstimmen muss, damit das Saatgut für optimale Genauigkeit genau auf den Boden der Furche fällt.
Bürstenlose Motoren sind wartungsfrei
Leistung – die in der Branche bewährten, bürstenlosen 56-V-Motoren geben dem Fahrer die Gewissheit, dass die Reiheneinheit unter allen Bedingungen funktionstüchtig ist. Der Vorteil des 56-V-Motors gegenüber anderen Elektromotoren am Markt, die nur über 24 V verfügen, besteht darin, dass er viel geringere Stromstärke benötigt und Wärme und Spannungen am Motor und seinen Bauteilen verringert.
Bürstenlose Motoren sind wartungsfrei und bieten dem Landwirt die optimale Lösung, um bei der Sämaschine höchste Leistung bei geringster Belastung zu erreichen.
Integriertes RowCommand™-System
Die Kontrolle der Betriebskosten und eine Verbesserung der Produktivität sind die wichtigsten Anforderungen der Landwirte. Jede ExactEmerge™-Reiheneinheit mit Absperrung des Elektromotors verfügt über Saatgutabgabenmanagement, reduzierte „Ertragsbremse“ und verbesserte Ernteleistung.
Die RowCommand™-Reiheneinheit, in der Ausführung mit Elektroantrieb, verbraucht potenziell 2 bis 8 Prozent weniger Saatgut, da diese den Dosierer und BrushBelt™ steuert und keine Kupplung gelöst wird, wobei einige Körner trotzdem durch das Saatrohr fallen.
ExactRate™-Sensoren für das Aussaatsystem
Reflektierender ExactRate™-Saatgutsensor
ExactRate™-Sensor des Aussaatsytems
Bei allen ExactEmerge™-Reihenelementen ist jede BrushBelt™ Kassette mit einem ExactRate™-Sensor versehen. Wenn das Saatgut vom BrushBelt™ befördert wird, passiert es den reflektierenden ExactRate™ Saatgutsensor. Das Fördersystem schiebt jedes Saatkorn am Saatgutsensor vorbei, liest es ein und sendet das Signal an die Steuereinheit. Der Saatgutsensor wurde für Sensorleistung bei höheren Ausbringraten Geschwindigkeiten konstruiert, ohne dass die Ausbringung, wie bei Saatrohrsensoren, angepasst werden muss. Diese Daten des ExactRate™-Saatgutsensors sind eigentlich Leistungsdaten der Reiheneinheit, wo die Saatrohrsensoren beim Anpflanzen von Sojabohnen üblicherweise 10 Prozent addieren, um die nicht erfassten Samen auszugleichen.
Kompressorbaugruppe für aktiven Anpressdruck
Hydraulikmotor
Mit dem aktiven pneumatischen Anpressdruck von John Deere ist es noch einfacher, die gewünschte Pflanzgenauigkeit zu erreichen. Das Zusammenspiel des hydraulisch betriebenen Kompressors mit SeedStar™ 4HP automatisiert die Anpressdrucksteuerung. Einfach den Zielwert der Reiheneinheit einstellen und das aktive Anpressdrucksystem arbeitet automatisch. Das System stellt sicher, dass die Sämaschine diesen Wert einhält und die genaue und einheitliche Pflanztiefe ohne Bodenverdichtung der Seitenwände der Saatfurche erreicht. Das System ist werkseitig auf einen Zielwert von 45,4 kg (100 lb) Anpressdruck eingestellt, kann aber auf unterschiedliche Feldbedingungen angepasst werden. Dies entlastet den Fahrer, da dieser bei wechselnden Bedingungen den Anpressdruck nicht ständig manuell einstellen muss. Es ermöglicht ihm auch, sich auf alle sonstigen ertragssteigernden Faktoren, wie Saatgutvereinzelung und -abstand, zu konzentrieren.
Zusätzlich zur aktiven Steuerung des pneumatischen Anpressdrucksystems über die gesamte Sämaschine steuert der aktive Anpressdruck von John Deere die vorderen und hinteren Reihen von Sämaschinen mit getrennten Reihen unabhängig voneinander. Dies kompensiert den unterschiedlichen Bedarf an Anpressdruck zwischen den Reihen, der von Aspekten wie unterschiedlicher Bodenbearbeitung oder Anbaugeräten zur Ausbringung von Insektiziden herrühren kann, und trägt dazu bei, eine genaue Pflanztiefe und einheitlichen Abstand bei allen Reihen einzuhalten.
Aktiver pneumatischer Anpressdruck ist ab Werk oder als Zusatzausstattung zur Verwendung vor Ort erhältlich.
Sämaschinenfunktionsseite des SeedStar 4 HP zum Anpressdruck
Bei der Marge handelt es sich um das auf die Tiefen-Bodenführungsräder drückende Gewicht, das die gewünschte, vom Fahrer festgelegte Festigung des Saatbetts sicherstellt.
Ist die Zielmarge festgelegt, den Wert in SeedStar 4HP eingeben und der aktive Anpressdruck erledigt den Rest. Dieses System passt den Luftdruck in den Luftkissen aktiv an, um einen gleichmäßigen Druck über die Sämaschine aufrechtzuerhalten. Änderungen des Luftdrucks verändern die Druckluftmenge an der Reiheneinheit und kompensieren, ob nun aufgrund unterschiedlicher Bodenbearbeitungsmethoden, Bodenarten oder Feuchtigkeit, die wechselnden Bedingungen im Feld.
Pneumatische Andruckfeder
Jede Reiheneinheit verfügt über ein Gummiluftkissen zwischen den parallelen Armen. Die Luftkissen sind parallel aufgehängt, sodass Luft aufgepumpt oder zentral von allen Reihen auf einmal abgelassen werden kann.
Die einzelnen Druckluftkissen-Baugruppen, Druckluftkompressoraggregate und 9,5 mm (3/8 in)-Zuluftleitungen sind auch als Nachrüstsatz erhältlich.
Beispiel für Anpressdruck und Reserve
Hydraulikmotor
The hydraulically driven air compressor can deliver up to eight times the air flow required, allowing faster downforce changes to be made. This robust design features a 38-L (10-gal.) storage tank across all models with active downforce.
Die meisten Landwirte können nicht auf exakt quadratischen Feldern säen. Seien es Absätze oder Gewässer, auf dem Feld können viele Hindernisse sein, die ein Säen mit Kurven unumgänglich machen. Werden bei Sämaschinen Antriebswellen eingesetzt, können diese nicht jede einzelne Reihenmaschine steuern. Infolgedessen stellt die Pflanzung in einer Kurve ein Problem für die Beibehaltung einer 100-prozentigen Aussaat dar. Da sich die inneren Reihen langsamer bewegen als die äußeren, erhalten die inneren Reihen zu viel und die äußeren Reihen zu wenig Saatgut.
Bei unseren mit den ExactEmerge™-Reiheneinheiten oder ExactEmerge™ 5e-Reiheneinheiten ausgestatteten Sämaschinen ermöglicht die Kurvenkompensationsfunktion, dass jede Reihe mit einem individuellen Geschwindigkeitssignal bearbeitet wird, das auf der Geschwindigkeit der Reiheneinheit an jede Reihe ein individuelles abgegeben, durch das die korrekte Saatmenge über die Länge der Sämaschine beibehalten wird. Ohne Kurvenkompensation kann die Aussaatgenauigkeit um 24 Prozent abweichen, was bei einer geplanten Ausbringmenge von 89.000 Saatkörnern je Hektar (36.000 Saatkörner je Acre) 21.200 Saatkörnern je Hektar (8.600 Saatkörnern je Acre) entspricht. Die Kurvenkompensation misst die Beschleunigung innerhalb der Hauptsteuereinheit und nutzt die Geschwindigkeitsdaten, um sicherzustellen, dass in jede Reihe mit der gewünschten Aussaatgenauigkeit korrekt eingesät wird.
Optimierung der Sämaschine mit der John Deere PlanterPlus™-App
Demo des Reihenablaufs in der PlanterPlus™-App
Leistungsprüfung des Dosiergeräts in der PlanterPlus™-App
Mit dem mobilen Ablauf der Reiheneinheiten kann der erste Tag der Pflanzperiode genauso produktiv sein wie der letzte. Die Aktivierung des mobilen Ablaufs der Reiheneinheiten auf der Hauptsteuereinheit der Sämaschine (PMC) ermöglicht dem Fahrer von einem Mobilgerät an der Rückseite der Sämaschine aus Einstellungen für die vorsaisonale und saisonale Verwendung vorzunehmen, die die Leistung der Reiheneinheit maximieren und das alles über das die John Deere PlanterPlus™-App.
Der mobile Ablauf der Reiheneinheiten erlaubt es dem Landwirt Prüfstandfunktionen von einem mit der Sämaschine verbundenen Mobilgerät durchzuführen.
Der Reihenablauf bietet vollständige vorsaisonale und saisonale Diagnoseprüfungen. Mit dem Testlauf für Reiheneinheiten kann der Fahrer Einstellungen, einschließlich des Vakuumdrucks, zur Feststellung der optimalen Dosierer- und Unterdruckeinstellwerte von einem Mobilgerät aus vornehmen. Diese App-Funktion vermeidet bei der Prüfung der Leistung des Dosierers unnötige Laufwege zur Kabine.
Den Dosiererleistungstest während der vorsaisonalen Inspektion und Einrichtung der Sämaschine zur Validierung, ähnlich wie auf dem Prüfstand, der Messgenauigkeit nutzen und das alles ohne den Hof zu verlassen. Überprüfung aller Systeme, nicht nur des Dosierers, um sicher zu sein, dass alle Sämaschinensysteme vollständig einsetzbar sind. Testberichte werden erstellt und bieten dem Fahrer Informationen für die weitere Verwendung, die gespeichert und gesendet werden können.
So profitiert der Fahrer im Frühjahr, noch bevor er den Hof verlässt, von dem Wissen über die besten Einstellungen der Reiheneinheit und des Vakuumdrucks für jede zur Aussaat ausgewählte Pflanzenart.
Der mobile Ablauf der Reiheneinheiten kann bei allen mit ExactEmerge™ oder MaxEmerge™ 5e ausgestatteten Sämaschinen des Modelljahres 2017 oder neuer eingesetzt werden. Der mobile Ablauf der Reiheneinheiten kann zu elektrischen Antriebsmaschinen des Modeljahres 2017 mit dem Anbaugerät AA93169 hinzugefügt werden.
Ab dem Modelljahr 2018 werden alle ExactEmerge Sämaschinen standardmäßig mit dem mobilen Ablauf der Reiheneinheiten ausgestattet. MaxEmerge 5e Sämaschinen ab dem Modelljahr 2018, die nicht ab Werk ausgestattet sind, können der mobile Ablauf der Reiheneinheiten und Easy Fold mit dem Anbaugerät AA97849 hinzugefügt werden (nur für 1775NT und 1795 Sämaschinen mit einer Zweipunktaufhängung und DB Sämaschinen verfügbar).
HINWEIS: Der mobile Testlauf nutzt die App PlanterPlus, die mit ausgewählten iPad®-Tablets, iPhone®-Smartphones und Android®-Geräten kompatibel ist.
| Code | Bündel | Beschreibung |
| AA93169 | SeedStar™ 3 mobiler Ablauf der Reiheneinheiten für Sämaschinen des Modelljahrs 2017 | |
| 6045 | AA97849 | SeedStar™ 4 mobiler Ablauf der Reiheneinheiten und Easy Fold für MaxEmerge 5e Sämaschinen ab Modelljahr 2018 (nur für 1775NT und 1795 Sämaschinen mit Zweipunktaufhängung und DB Sämaschinen) |