Management   04. Dezember 2020

Austausch auf der Digital Farming Conference

Auf der Digital Farming Conference des Digitalverbands Bitkom diskutierten Experten über digitale Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Erfahrt hier mehr über den Beitrag von John Deere.

Text: Julian Stutz / Bilder: John Deere

Dr. Markwart von Pentz, Europa-Chef & Präsident der Landmaschinensparte von John Deere, sprach auf der Konferenz über das Thema CO2-Reduktion beim Düngen durch Sensortechnik und Datenanalyse.

 

Die digitale Revolution auf dem Acker und im Stall ist in vollem Gange. Kein Wunder also, dass der Digitalverband Bitkom in seiner Digital Transformation Week der technologiegestützten Landwirtschaft der Zukunft einen eigenen Programmtag widmete. So trafen sich am 26. November im virtuellen Raum Fachexperten aus der Landwirtschaft, Vordenker und Innovatoren aus der Digitalwirtschaft, Startups aus der AgTech-Szene sowie Politiker aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerien zur „Digital Farming Conference“. Ihr Ziel: Vernetzung, Austausch und Diskussion.

Zusammenarbeit über Data Connect

Bei dieser Zusammenstellung war natürlich auch John Deere mit Experten und Beiträgen vertreten. Alexander Berges, Production System Manager bei John Deere, stellte unter dem Motto „Der digitale Mauerfall“ gemeinsam mit Kollegen von CLAAS und 365FarmNet das System Data Connect vor. Damit können Landwirte die Daten aller Maschinen für die Anbauplanung, Dokumentation und Nachverfolgbarkeit nutzen – und zwar selbst dann, wenn die Geräte von unterschiedlichen Herstellern sind. Das System ging im November mit John Deere und CLAAS live.

CO2-Reduktion durch Sensortechnik und Datenanalyse

In einem interaktiven Showcase befassten sich Dr. Markwart von Pentz, Europa-Chef & Präsident der Landmaschinensparte von John Deere, und Peter Koch, Product Manager Digital Solutions bei John Deere, mit der CO2-Reduktion beim Düngen durch Sensortechnik und Datenanalyse. 

 

Sehen Sie das Eingangsstatement von Dr. Markwart von Pentz als Video: